Wanderreise Exklusiv (15 Tage)

Wir entdecken die landschaftlichen Schönheiten der ecuadorianischen Anden bei gemütlichen Tageswanderungen durch die schönsten Regionen des Landes. Aber auch Kultur kommt nicht zu kurz.

Highlights auf dieser Reise:
Cuenca, Guamote, Guayaquil, Ingapirca, Mitad del Mundo, Nationalpark Cajas, Nationalpark Chimborazo, Nationalpark Cotopaxi, Pastaza Canyon, Quito,


Auf dieser Reise entdecken Sie:
Kultur in Ecuador
Naturerlebenisse in Ecuador

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Tag 1: Ankunft in Guayaquil


Transfer vom Flughafen in das Hotel Grand Boulevard Hampton Inn. Morgens Zeit zum Erholen. Nachmittags erkunden wir das Stadtzentrum von Guayaquil: wir bestaunen die exotischen Leguane im Parque Bolívar, spazieren entlang der neugestalteten Uferpromenade zum historischen Viertel “Las Peñas” und geniessen den Panoramablick vom Hügel Santa Ana auf die pulsierende Stadt, den trägen Río Guayas und den grünen Mangrovengürtel.

Tag 2: Nationalpark Cajas - Cuenca


Wir fahren zunächst durch das tropische Tiefland vorbei an Bananen-, Kakao- und Reisplantagen. Durch verschiedene Klima- und Vegetationszonen geht es hoch in die Anden. Wir überqueren einen 4.200 m hohen Pass und fahren durch den Nationalpark Cajas, ein herrliches Bergseen-Gebiet. Mittags erreichen wir die schöne Kolonialstadt Cuenca, die seit 1999 Weltkulturerbe der UNESCO ist. Nachmittags gemütlicher Stadtrundgang. Übernachtung im Hotel Santa Lucía.

Tag 3: Nationalpark Cajas


Noch einmal geht es in den Nationalpark Cajas. Unsere etwa vierstündige Wanderung beginnt auf ca. 4.100 m. Der Weg führt vorbei an mehreren Bergseen. Schliesslich wandern wir entlang eines alten Inkapfades. Es gibt nur wenige Steigungen, meist geht es bergab oder geradeaus. Am Nachmittag Rückfahrt nach Cuenca und nochmals Übernachtung im Hotel Santa Lucía.

Tag 4: Auf dem Inkaweg nach Ingapirca


Heute müssen wir früh starten (ca. 6 Uhr). Nach einer etwa dreistündigen Anreise erreichen wir den Bergsee Laguna Culebrilla, Ausgangspunkt für unsere 5 – 6 stündige Wanderung, teilweise entlang eines alten Inkaweges, bis zur bedeutendsten Inkafestung Ecuadors, Ingapirca. Der Weg führt überwiegend bergab: höchster Punkt ca. 4.000 m, Ziel auf 3.200 m. Unterwegs kommen wir durch kleine Bergdörfer mit überwiegend indigener Bevölkerung. Heute übernachten wir in der rustikalen ççposadaingapircaçç.

Tag 5: Chimborazo Base Camp


Morgens Weiterfahrt auf der Panamericana Richtung Norden. Mittags erreichen wir das idyllisch am Fusse des Chimborazo auf ca. 3.800 m gelegene ççbasecampchimborazoçç, eine komfortable Schutzhütte, in der wir zweimal übernachten werden. Nachmittags unternehmen wir eine kurze Wanderung in der Umgebung, bei der wir auf Alpaca-Herden treffen werden.

Tag 6: Am Fusse des Chimborazo


Mit unserem Fahrzeug fahren wir auf die Ostseite des gigantischen Chimborazo (6.310 m). Die Fahrspur wird zunehmend schlechter. Schliesslich parken wir unser Auto und beginnen unsere Ganztageswanderung bis zum Gletscherrand des Eisriesen. Dort treffen wir möglicherweise auf Indios (die sogenannten “Hieleros”), die Eisblöcke aus dem Gletscher brechen, um sie im Tal zu verkaufen. Anmerkung: Diese Wanderung kann nur bei trockenem Wetter stattfinden, da bei nasser Fahrbahn die Anfahrt nicht möglich ist. Bei ungünstigen Wetterverhältnissen unternehmen wir eine andere Wanderung am Fusse des Chimborazo.

Tag 7: Markt in Guamote - Chimborazo – Whymper-Hütte


Morgens besuchen wir den Markt von Guamote, einer der schönsten, ursprünglichsten und buntesten Märkte des ecuadorianischen Andenhochlandes. Danach Fahrt zur Schutzhütte “Hermanos Carrel” auf 4.800 m. Von hier wandern wir gemütlich bis zur Edward Whymper Schutzhütte auf 5.000 m. Am Nachmittag Weiterfahrt durch schöne Kulturlandschaft bis nach Patate. Zweimal übernachten wir in der herrlich gelegenen Hacienda Leito mit Blick auf den aktiven Vulkan Tungurahua.

Tag 8: Pastaza – Canyon


Nach den extremen Höhen der beiden letzten Tage, geht es heute in tropische Gefilde. Morgens fahren wir durch den Pastaza-Canyon mit seinen spektakulären Abhängen und zahlreichen Wasserfällen. Dieses Durchbruchstal wird auch als das Tor zum Amazonas-Regenwald bezeichnet. In diesem schönen Tal unternehmen wir eine gemütliche Wanderung und besuchen auch den tosenden Wasserfall “Pailón del Diablo (Teufelspfanne)”. Am Nachmittag besuchen wir die lebhafte Kleinstadt Baños, die am Fusse des aktiven Vulkans Tungurahua liegt. Abends erreichen wir wieder die komfortable Hacienda Leito.

Tag 9: Cotopaxi – Jose Ribas-Hütte


Über Nebenstrassen fahren wir durch idyllische Kulturlandschaften an die Panamericana. Nach einer kurzen Fahrt auf der Hauptstrasse geht es auf einer Naturstrasse in den Nationalpark Cotopaxi. Mit dem Auto erreichen wir eine Höhe von 4.500 m. Von hier wandern wir zur Jose Ribas-Hütte (4.800 m) und zum nahegelegenen Gletscher. Danach geht es entlang der Flanken des Vulkans bergab. Auf dieser Wanderung lernen wir die vielfältigen Flora der Hochanden kennen. Kurze Fahrt zur urigen, jedoch komfortablen Schutzhütte ççtambopaxiçç.

Tag 10: Rumiñahui oder Pasochoa


Je nach Wetterlage und Interesse können wir heute entweder den Rumiñahui (4.700 m) oder den Pasochoa (4.200 m) besteigen. Bei beiden Bergen handelt es sich um erloschene Vulkane, die am Rande des Nationalparks Cotopaxi liegen. Beide Gipfel bieten einen fantastischen Panoramablick auf die Berge des nördlichen und zentralen Andenhochlandes. Nochmals Übernachtung in der Schutzhütte Tambopaxi.

Tag 11: Naturschutzgebiet Cayambe-Coca


Auf einer gepflasterten Nebenstrasse führt unsere Reise wieder zurück an die Panamericana. Nach einer etwa einstündigen Fahrt auf der Hauptstrasse biegen wir nach Osten ab und überqueren den Papallacta-Pass (4.000 m). Heute unternehmen wir eine eindrucksvolle Panoramawanderung durch das Naturschutzgebiet Cayambe-Coca. Der Ausgangspunkt befindet sich auf ca. 4.300 m Höhe, das Ziel auf etwa 3.600 m. Gehzeit ca. 4 Stunden. Der Weg führt durch üppige Hochlandvegetation, vorbei an einigen malerischen Seen. Wir lassen den Tag im komfortablen Spa des Hotel Termas de Papallacta & Spa Ressort ausklingen.

Tag 12: Thermen von Papallacta


Heute geniessen wir die heissen Quellen und den schönen Spa des Thermalhotels. Auf Wunsch kurze Wanderung entlang des romantischen Wildbaches Río Papallacta. Nochmals übernachten wir im Hotel Termas de Papallacta & Spa Ressort.



Tag 13: Pichincha – Quito


Frühmorgens Fahrt nach Quito. Fahrt mit der Seilbahn auf den Pichincha, den Hausberg von Quito. Die Seilbahn erreicht eine Höhe von 3.900 m. Von hier geniessen wir bei schönem Wetter einen traumhaften Blick auf die Stadt und die schneebedeckten Vulkane Cotopaxi, Antisana und Cayambe. Unsere letzte Wanderung führt zum Gipfel des Rucu Pichincha (4.690 m). Mit der Seilbahn geht es wieder ins Tal. Übernachtung im Grand Hotel Mercure Quito inmitten der schön restaurierten Altstadt.

Tag 14: Quito und Mitte der Welt


Morgens Stadtrundgang in Quito. Die Hauptstadt Ecuadors liegt auf 2.850 Metern Höhe am Fusse des Pichincha Vulkans, eingebettet in ein grünes Andental. Quito, eine der ältesten Städte Südamerikas, ist zugleich eine der wenigen Städte, die zahlreiche Baudenkmäler und Kunstschätze der spanischen Kolonialzeit bewahren konnte. Die Altstadt wurde von der UNESCO 1978 unter Weltdenkmalschutz gestellt. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Abends gemeinsames Abschiedsessen. Nochmals Übernachtung im Grand Hotel Mercure Quito.

Tag 15:

Transfer zum Flughafen und Weiterreise